Tattoo-Stencil erstellen
Lad ein Foto hoch, eine Skizze oder ein fertiges Motiv. OpenInk zieht die Linien heraus und gibt dir ein sauberes Stencil, das du direkt nachbearbeiten und drucken kannst.
Vom Foto zur fertigen Tattoo-Vorlage, ohne Nachzeichnen
Stencil-Vorbereitung ist zum größten Teil Abpausen: Du nimmst ein Foto oder ein fertiges Design, holst die Konturen herunter und vereinfachst so lange, bis nur noch die Linien übrig sind, die du wirklich brauchst. Dieser Schritt frisst Studiozeit. OpenInk erledigt die Extraktion in rund 8 Sekunden: Du lädst das Bild hoch und bekommst saubere schwarz-weiße Lineart zurück, das Rauschen ist schon raus.
Das Ergebnis ist fürs Übertragen gebaut. Geschlossene Outlines, vereinfachte Schattierung und genug Kontrast für Thermokopierer und Matrizenpapier. Wenn eine Linie nicht sitzt, fängst du nicht von vorn an: Öffne das Stencil auf dem InkCanvas-Whiteboard, zoom ins Detail und zieh sie Strich für Strich zurecht.
Als Ausgangsmaterial funktionieren Fotos, Bleistiftskizzen, Referenzbilder und fertige Tattoo-Designs, inklusive allem, was du auf OpenInk selbst generierst.

So funktioniert’s
Bild hochladen
Ein Foto, eine Skizze, ein Referenzbild oder ein Motiv direkt aus dem OpenInk-Generator. Scharfe Bilder mit gut sichtbaren Konturen extrahieren am besten.
Linien extrahieren
Die Stencil-Engine entfernt Farbe und Schattierung und behält die Konturen. Rund 8 Sekunden später hast du schwarze Lineart auf Weiß, fertig skaliert für den Druck.
Auf InkCanvas verfeinern
Öffne das Ergebnis auf dem Whiteboard: wichtige Linien verstärken, störende Details rauswerfen, mehrere Elemente zusammenführen oder die Geometrie am Raster ausrichten.
Drucken und übertragen
Lad das Stencil herunter und druck es für Thermo- oder Handübertragung aus. Der Kontrast ist so eingestellt, dass die Linien auf Matrizenpapier scharf bleiben.
Was Artists damit machen
Vom Kundenfoto zum Stencil
Ein Kunde bringt ein Handyfoto vom Haustier mit, die Handschrift der Oma oder ein Tattoo aus dem Netz. Linien extrahieren, und die Vorlage steht, bevor die Beratung vorbei ist.
KI-Designs aufräumen
KI-Bilder schleppen Verläufe und Streudetails mit, die sich nicht übertragen lassen. Die Extraktion reduziert sie auf Linien, die ein Thermokopierer tatsächlich wiedergeben kann.
Lineart aus fertigen Motiven
Mach aus einem farbigen Design eine reine Outline-Zeichnung. Die wichtigen Konturen bleiben stehen, Füllung und Textur fliegen raus.
Geometrie und Lettering vorbereiten
Mit dem InkCanvas-Raster bleiben Mandalas symmetrisch und Schrift-Grundlinien gerade, bevor irgendetwas die Haut berührt.
Fragen rund ums Stencil
Stile, die mit ihren Linien stehen und fallen
Manche Stile tragen ein Stencil besser als andere. Diese Guides zeigen die, bei denen saubere Linien die Hauptarbeit leisten.
Fine-Line-Tattoos
Haarfeine Linien ohne Schattierung, hinter der sich etwas verstecken könnte. Und was davon das Abheilen übersteht.
Blackwork-Tattoos
Satte schwarze Flächen und harte Kanten. Hier ist das Stencil praktisch schon das Tattoo.
Geometrische Tattoos
Symmetrie und wiederkehrende Formen, die jeden schiefen Transfer sofort bestrafen.
Dotwork-Tattoos
Gepunktete Verläufe, die auf einer präzisen Outline darunter aufbauen.